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Sauberkeit für unsere Spielplätze
 

Freies, spontanes Spiel ist unverzichtbar für die Entwicklung unserer Kinder. Daher ist es Abenteuer Familie ein besonderes Anliegen, auf die Welser Spielplätze zu achten, Missstände sofort aufzuzeigen und auch Verbesserungsvorschläge sowie Ideen bei Neugestaltungen einzubringen. Unsere Obfrau und Gemeinderätin Sandra Wohlschlager wird nicht müde, dieses Thema aufzugreifen. Hier ein Auszug ihrer Gemeinderatsrede bezüglich Spielplatz-Attraktivierung:

Als zweifache Mutter kann ich mit Sicherheit sagen:
Freies, spontanes Spiel ist unverzichtbar für die gesamte Entwicklung unserer Kinder! Sie brauchen Möglichkeiten herumzutoben, sich zu bewegen, zu experimentieren, auszuprobieren, dadurch zu lernen. Im Umgang mit anderen Kindern erwerben sie dabei auch soziale Fähigkeiten. Wo kann dies besser geschehen als auf Spielplätzen?  
Wels verfügt über ein breites Angebot an Spielplätzen, 37 an der Zahl, von denen in den letzten Jahren dank der früheren Referentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger viele renoviert oder erneuert wurden. Unsere derzeitige Referentin Vizebürgermeisterin Silvia Huber führt diesen Kurs fort, was ich sehr begrüße.  
Wenn man auf den Spielplätzen unterwegs ist, bemerkt man aber auch sorglos hinterlassenen Müll, der durch Aludosen oder zersplitterte Glasflaschen nicht nur unschön anzusehen, sondern oft wirklich gefährlich für die Kinder ist. Der Müll wird nicht in die dafür vorgesehenen Behälter, sondern einfach daneben auf die Grünfläche geworfen. Es gibt einige, zugegeben stark frequentierte Standorte, die besonders hervorstechen, dazu gehört eben derjenige in der Eibenstraße, aber beispielsweise auch der Slackline Park in der Noitzmühle oder der Spielplatz Am Rosenhag.  
Neben der im gesamten Stadtgebiet schon installierten Flurreinigungsaktion ist es notwendig, die Besucher der Grünflächen, Parks und Spielplätze beim Thema Müll zu sensibilisieren. Trotz eines gut funktionierenden Reinigungsdienstes, der mit der Entsorgung der alltäglichen Verschmutzung wie Verpackungsmaterial, Zigarettenkippen und Glasbruch ohnehin ausreichend beschäftigt ist, sind vor allem die Problem-Standorte selten wirklich sauber.

Hinzuweisen ist einmal mehr auch auf das Alkoholverbot, das auf den öffentlichen Spielplätzen gilt. Speziell in der wärmeren Jahreszeit mutieren einige Örtlichkeiten in den Abend- und Nachtstunden zu Treffs für Trinkgelage.  

Wir müssen die Besucher so weit bringen, ihren Müll in verantwortungsvoller Art und Weise zu entsorgen. Wels hat wirklich tolle Anlagen zu bieten. Dort, wo Kinder eigentlich unbeschwert spielen sollten, stellt der herumliegende Müll oft den einzigen Wermutstropfen dar. Eine im Frühjahr startende Schwerpunkt-Kampagne könnte das Thema entschärfen. Ziel muss es sein, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt zu erhöhen, die Vorbildwirkung der Eltern hervorzustreichen und die Achtsamkeit im Umgang mit Müll zu erhöhen!

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